ERICH WILKER MUSEUM

Das Erich Wilker Museum wurde 1991 von dem Sohn des Künstlers, Andreas Wilker, zunächst als Modell entworfen und ab 1992 eigenhändig aufgebaut. Der zunächst als Kunst- und Ausstellungshaus geplante Bau wurde nach dem Tod von Erich Wilker im August 2001 zum Erich Wilker Haus benannt, der weitere Ausbau und die Umbenennung zum Erich Wilker Museum erfolgte im Oktober 2006.

1992 begann der 9 Jahre dauernde Bau des Kunsthauses in Köln-Lohmar, dessen mediterrane Architektur auch in der Beziehung und Wertschätzung zum Vater begründet ist. Andreas Wilker zeichnete bereits als Kind im Atelier des Vaters und machte mit 7 Jahren eine erste Ausstellung. Sein Interesse an der Kunst, Literatur und klassischen Musik war der Grundstein einer intensiven Förderung und Beziehung zum Vater. 

 

IRONIE des Schicksals



Im Nachlass fand Andreas später eine Widmung, vom Vater an ihn geschrieben, wo er große Achtung und Respekt über seinen Sohn Andreas zum Ausdruck bringt.



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Wechselbilder oben:




Abb. 1: Förderer Joseph van der Grinten, Beuys Museum Wikipedia

Abb. 2: Prof. Dr. Dieter Ronte, Leitung Kunstmuseum Bonn Wikipedia

Abb. 3: Kunsthistoriker Dr. Richard Kreidler, Foto Privatarchiv 2007

Abb. 4: Kunsthistoriker Dr. Alfons Biermann
Abb. 5: Direktor Landesmuseum Bonn, Dr. Frank Günter Zehnder
Abb. 6-7:
 Andreas Wilker, Sohn, Hersteller über Filme, Bücher und Internetseiten

Abb. 8: Erich Wilker 1996, persönliche Widmung für Sohn Andreas
Abb. 9: Video Textbild "Erich Wilker"

Von dem 4 Tonnen schwerem Großobjekt hat Erich Wilker auch eine kleinere Version erstellt, die transportabel und in Ausstellungen oder Lesungen zum Einsatz kam. Ausgestellt
sehr oft auch mit dem von ihm benannten "Doppelhut" als Symbol einer offenen Diskussion und Gedankenaustausch.



Zitat von Erich Wilker:

Warum soll man nicht auch heute noch ein Großgemälde feiern wie vor hundert Jahren. Trotzdem geschehen die wichtigen Dinge dieses Jahrhunderts auf DIN A 4 Seiten!




Der NewcomerThron steht heute auch als Mahnmal über eine beispiellose, Jahrzehnte andauernde Geschichtsfälschung und linksideologische Ausgrenzung nichtkonformer Bildkunst nach 1975 in West- Deutschland.

Zur Zeit wird das Objekt leihweise über die Galerie Beck in Homburg ausgestellt.